Wechsel Outpost Zero-G
Der erste Eindruck
Kaufdatum: Juli 2008
Hersteller: Wechsel-Tents Berlin
Modellbezeichnung: Outpost Zero-G
Modelljahr: 2008
Unverbindliche Preisempfehlung: 469,90 Euro
Vorgesehene Personenzahl: 2
Maximale Personenzahl: 3
Zelttyp: Tunnelzelt
Materialangaben Aussenzelt: Ripstop Nylon 40D 240T, beidseitig mit Silikon beschichtet, 2000mm, 53g/m², Weiterreissfestigkeit 11kg
Material Innenzelt: Ripstop Nylon 30D 280T, FR, WR, 38g/m²
Material Boden: Nylon Tafetta 70D 210T, PU 7000mm, FR, 110g/m²
Material Moskitonetz: Nylon Noseeum 40D
Material Gestänge: Scandium, swaging system, bolt tip, 8,8mm
Material Heringe: Dur-Alu Nanuk Peg, U-Profil
Material Groundsheet (optional erhältlich): Nylon Tafetta 70D 210T, PU 5000mm, FR, 110g/m²
Eigentlich hatte ich vor meinem Besuch auf der Outdoor-Messe in Friedrichshafen gar nicht den Vorsatz, nach einem neuen Zelt Ausschau zu halten. Aber wie das so oft der Fall ist: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt...
Als ich gerade am Stand der Fa. Wechsel das modifizierte Forum 42 begutachtete, fiel mein Blick auf das daneben aufgebaute Outpost. Interessehalber setzte ich mich mal hinein und inspizierte es ausgiebig. Wie gesagt, rein interessehalber.
Während des restlichen Messebesuchs bohrte sich der Gedanke, einem Tunnelzelt doch noch mal eine Chance zu geben, immer weiter in mein Gehirn. Immerhin stand unsere Trekking-Tour duch den Rondane Nationalpark bevor und die Skandinavier würden doch nicht so sehr auf Tunnelzelte schwören, wenn diese sich in nördlichen Gefilden nicht bewährt hätten.
Dieses Platzangebot in dem Zelt... bei nur wenig über 3 kg... und diese riesige Apsis.
Da mir in der Folgezeit auf der Messe kein überzeugenderes Zelt, welches ein solch exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen konnte, unterkam, folgte am zweiten Messetag dann der Anruf bei Anne: "Du, Schatz, hör mal, ich hab da ein interessantes Zelt gesehen..."
Ein paar Diskussionen und Tage später bestellte ich dann das Outpost Zero-G bei Outdoorfair.
Nach einiger Überlegung, ob wir die reduzierte Ausgabe von 2007 oder das neueste Modell (2008) nehmen sollen, hatten wir uns trotz des etwas höheren Preises für die zweite Möglichkeit entschieden. Die Gründe hierfür waren das etwas weiter zum Boden reichende Außenzelt und die bessere Fixierung der Lüfterhutze beim 2008er Modell.
Nach Lieferung des Zelts erlaubte das Wetter auch sofort einen Probeaufbau im Garten.
Im Lieferumfang sind enthalten:
Außen- und Innenzelt (gekoppelt)
Drei Gestängebögen unterschiedlicher Länge (farblich markiert)
1 Reparaturhülse für das Gestänge
20 U-Profil-Heringe
1 Tube Sil-Tec (Abdichtmasse)
Packsäcke für Zelt, Gestänge und Heringe
Aufbau- und Pflegeanleitung (nicht im Bild)
Zum Größenvergleich: Handelsübliche DVD. DVD nicht im Lieferumfang enthalten!
Allgemeines:
Das Outpost Zero-G ist ein Drei-Bögen-Tunnelzelt mit außenliegenden, durchgehenden Gestängekanälen. Die drei Bögen sind unterschiedlich lang und bedingen somit in diesen Bereichen unterschiedliche Höhen (siehe Maßangaben im folgenden Bild).
Das Zelt ist für zwei Personen ausgelegt, könnte jedoch im Notfall auf Grund der Breite auch drei Personen Unterschlupf bieten. Allerdings sollte dies bedingt durch den dann relativ engen Fußraum wirklich nur eine Notlösung sein.
Besonders auffällig an dem Zelt sind das asymetrisch geschnittene Innenzelt und der großflächige, mit einer Hutze bedeckte Lüfter im Zenit der Apsis. Näheres dazu jedoch später.
Insgesamt verfügt das Zelt über sechs Lüfter: zwei aufstellbare Apex-Lüfter an der Front, zwei am Heck, der o.g. Dachlüfter sowie ein abdeckbarer, großflächiger Lüfter im hinteren Bereich des Innenzelts.
Wechsel gibt das Gewicht des gesamten Lieferumfangs mit 3,3 kg an.
Auf meiner Waage sieht es so aus:
Außen- und Innenzelt: 2480 g
(Außenzelt: 1440 g)
(Innenzelt: 1040 g)
Gestänge: 540 g
20 U-Profil-Heringe: 192 g
Packsack Zelt: 42 g
Packsack Gestänge: 14 g
Packsack Heringe: 10 g
Reparaturhülse: 9 g
Sil-Tec: 45 g
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Gesamt: 3332 g
Optional erhältliches Zubehör:
Groundsheet: 767 g
Packsack: 19 g
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Gesamt: 786 g
(hab dazu keine Gewichtsangabe auf der Wechsel-Homepage gefunden)
Auf Grund der Höhe auch für rückengeschädigte oder ältere Menschen angenehm zu betreten
Überzeugende Werte
Zum Aufbau:
Der Aufbau funktioniert prinzipiell wie bei allen Tunnelzelten. Das Zelt hinten (Windseite) mit zwei Heringen fixieren, die Gestängebögen in die farblich markierten (d.h. der Bogen hat die gleiche Farbe wie der Anfang des Gestängekanals) Kanäle einführen, das Zelt aufspannen, indem man die Gestängeenden in die Ösen der Ösenbänder steckt, das Zelt in Richtung Front ausziehen und mit zwei Heringen befestigen. Anschließend mit Heringen an den vorgesehenen Abspannpunkten sichern.
Ist tatsächlich so einfach, wie es sich anhört.
Hier findet man auch ein Video, wie man Tunnelzelte aufbaut.
Tipp für Neulinge: Nicht alle Abspannleinen im 90°-Winkel zu den Zeltseiten ausrichten! Alle Leinen sollten ungefähr in Richtung des Zeltmittelpunktes zusammenlaufen, was zu einer deutlichen Verbesserung der Stabilität des Zelts führt.
Die folgende (stark vereinfachte) Darstellung soll dies verdeutlichen:
Bilder: (auf Klick zu vergrößern)
Da ich das Zelt noch nicht längerfristig in Gebrauch, sondern wie gesagt nur einmal zur Probe aufgebaut hatte, kann ich noch nicht viel zu den Stärken und Schwächen sagen.
Was mir bisher aufgefallen ist:
Die Verarbeitung des Zelts ist erste Klasse! Alle Nähte sind sauber und gerade genäht und sitzen da, wo sie hingehören.
Das Raum-Gewichts-Verhältnis ist ebenfalls hervorragend. Für 3,3 kg bekommt man einen wahren Palast, in dem man auch locker mal einen Regentag aussitzen kann, ohne sich beengt fühlen zu müssen.
Die Farbe "Sand" ist in meinen Augen eher ein sehr helles Oliv und gefällt mir persönlich sehr gut. Innen herrscht ein sehr angenehmes, bis weit in die Dämmerung anhaltendes Licht vor.
Wie schon beim Forum 42 verwendet Wechsel das Gestänge mit zwischengeschalteten Verbindungsteilen, die eine bessere Kräfteverteilung gewährleisten sollen. Mit diesen Verbindungssteckern, die sich "frei" zwischen zwei Gestängesegmenten befinden, ist zwar das Zusammenlegen etwas gewöhnungsbedürftig, aber die Stabilität geht vor.
Die Panoramafunktion am Fronteingang ist phänomenal! Ich kann nicht verstehen, dass dies überhaupt nicht beworben wird!? Es macht einfach einen riesigen Unterschied, ob man im Zelt liegend durch den Vordereingang rausschaut oder durch die gesamte, offene Front.
Das Innenzelt mit seiner Spitze auf einer Seite bietet sich vor allem für (Trekking-)Partner an, von denen einer sehr groß ist. Der andere Partner sollte nicht größer als 185 cm sein. Auch wenn ich als Größerer von uns beiden nur 182 cm groß bin, fanden wir dieses Feature sehr interessant, da wir unseren Hund im Innenzelt schlafen lassen wollen. Dafür bietet sich diese Ecke geradezu an, wie auch für die Lagerung von Sachen. Es besteht auch die Möglichkeit, die Spitze des Innenzelts auszustecken und zurückzuschlagen. So hat man - v.a. wohl tagsüber - noch mehr Raum in der Apsis zur Verfügung, wenn es beispielsweise darum geht, Kleidung zu trocknen, zu kochen oder Gepäck umzuräumen. Ich würde mir jedoch wünschen, dass am Innenzelt eine Vorrichtung angebracht ist, mit der man das zurückgeschlagene Innenzelt am mittleren Gestängebogen fixieren kann, so dass es nicht im Weg ist. Wenn man es nur zurückschlägt, fällt die Innenzelttüre auf Grund des Eigengewichts und des fehlenden Zugs nach außen ein wenig in den Eingangsbereich.
Der Dachlüfter ist das Merkmal des Zelts, auf dessen Bewährung in der Praxis ich am meisten gespannt bin. In Kombination mit den vier Apex-Lüftern am Außenzelt und dem großen, abdeckbaren Innenzeltlüfter erwarte ich mir eine ausserordentlich gute Belüftung. Jedoch bin ich auch gespannt, wie sich die Hutze bei Wind und Regen verhält. Früher scheint dies ein Problem gewesen zu sein, jedoch soll die Halterung der Hutze mittels Steckschnallen und Klettband verbessert worden sein. Nun soll der Wind die Hutze nicht mehr so weit anheben können, dass Wasser auf den Lüfter laufen kann. Bei gutem Wetter kann die Hutze zurückgeschlagen und fixiert werden, was die Belüftung noch mehr verbessert.
Apropos Belüftung: Ich denke, dass es eine gute Entscheidung war, das Außenzelt jetzt ein bisschen weiter nach unten zum Boden reichen zu lassen. Gerade in Schlechtwettergegenden verhindert dies, dass das Innenzelt durch vom Boden zurückspringende Wassertropfen nass wird. Die Möglichkeit, das Außenzelt zur besseren Belüftung nicht ganz zum Boden reichen zu lassen, besteht durch die Spannvorrichtung ja weiterhin.
Auch bei diesem Zelt habe ich die mitgelieferten Abspannleinen gegen das 2mm dicke Dyneema Tentcord der Fa. Exped ausgetauscht, welche ich für die derzeit beste Abspannschnur auf dem Markt halte Zusätzlich habe ich auch die Stuffsacks von Exped verwendet, um ein Verheddern der Leinen zu verhindern. Als Anregung für Wechsel fände ich es toll, wenn in Zukunft die Klettfahnen (wie beim Forum 42) Standard bei den Zelten wären. Die Teile sind echt wahnsinnig praktisch und bringen Ordnung in den Laden.
Die Reißverschlusskordeln sind aus dem gleichen Material wie die originalen Abspannleinen gefertigt. Hier habe ich die Kordeln für das Öffnen der Innenzelttüre ebenfalls gegen die schwarze, o.g. Exped-Schnur getauscht, so dass eine Verwechslung mit der Abdeckung des Moskitonetzes schon auf den ersten Blick ausgeschlossen ist.
Sehr nützlich finde ich die zahlreichen Taschen im Innenzelt, die sich vom hinteren Gestängebogen bis vor zum Eingang auf beiden Seiten erstrecken.
Im Zenit des Innenzelts befinden sich zwei Laschen, an denen eine Wäscheleine angebracht werden kann (nicht mitgeliefert). Ich fände es schön, wenn dies auch in der Apsis der Fall wäre, da wir dort Sachen lieber trocknen.
Außerdem wäre es mir lieber, wenn man die Frontüre auch nach oben befestigen könnte. Derzeit ist es nur links oder rechts möglich.
UPDATE: Wir haben gestern das erste Mal im Outpost übernachtet. Obwohl das Zelt in unmittelbarer Nähe eines Weihers stand und man an den herumliegenden Sachen schon merken konnte, wie diese im Laufe des Abends immer klammer geworden sind, war am Morgen im Zeltinneren von Kondenswasser keine Spur zu finden! Absolut klasse!
Fazit:
Vom ersten Eindruck her ein wirklich tolles, äußerst durchdachtes Zelt zu einem für diese Qualität günstigen Preis.
Ich freu mich sehr auf unsere erste Tour mit dem Zelt und werde hier ausführlich über unsere Erfahrungen mit dem Outpost Zero-G berichten.
Bis dahin!
Nach der ersten Tour
Unsere erste Trekkingtour mit dem Outpost Zero-G unternahmen wir im August und September 2008 im Rondane Nationalpark/Norwegen, bei der das Zelt bei sechs Übernachtungen zum Einsatz kam.
Das Wetter war in diesem Zeitraum äußerst vielseitig: es reichte von nasskalt über feuchtkalt und stürmigkalt bis einfach nur kalt.
Um es gleich mal vorweg zu nehmen: Wir waren mit dem Zelt mehr als zufrieden.
Das wohl insgesamt beeindruckendste an dem Zelt ist das enorme Platzangebot sowohl im Innenzelt als auch in der Apsis, v.a. in Relation zu dem geringen Gewicht von gerade mal ca. 3,3 kg.
Da wir wie gesagt die Temperaturen als nicht so besonders angenehm empfanden, dass wir viel Zeit außerhalb des Zeltes hätten verbringen wollen, war dieser Faktor für uns sehr wichtig. Ultralight hin oder her, wenn nicht auszuschließen ist, dass man viel Zeit im Zelt verbringen muss, würde ich nur zu einem Zelt greifen, das einen gewissen Komfort bietet und dadurch den unfreiwilligen Aufenthalt im Zelt erträglich macht. Wenn ich mir vorstelle, wir hätten die Schlechtwetterphasen in einer Dackelgarage aussitzen müssen, bei der wir bei jedem Umdrehen irgendwo anstoßen, bin ich überzeugt, dass die Stimmung rapide in den Keller gesunken wäre.
So jedoch konnten wir problemlos unsere Rucksäcke, Schuhe und die restliche Ausrüstung in der Apsis unterbringen und hatten darin immer noch mehr als ausreichend Platz zum Kochen und Rein- und Rausgehen.
Letzteres ist durch die hohen und breiten Eingänge sowohl am Innen- als auch am Außenzelt auch für ältere Menschen (schönen Gruß, Martin! *g*) kein mühsames Krabbeln. Auch besteht aufgrund der zwei Türen am Außenzelt hohe Flexibilität bzgl. des Einräumens der Apsis.
Kochen in der Apsis neben zwei 70l Rucksäcken
Apropos Kochen: Ein tolles Feature des Zelts ist (nicht nur beim Kochen) der großflächige Lüfter aus Moskitonetz im Zenit der Apsis. So kann auch bei wegen Regen geschlossener Zelttüre der Dampf ungehindert nach außen entweichen, ohne innen am Zeltstoff zu kondensieren.
Die Belüftung des Zelts ist wirklich herausragend. Ich hatte bisher bei keinem anderen Zelt so wenig Kondenswasser. Wenn ich genauer nachdenke, kann ich mich im Grunde genommen überhaupt nicht erinnern, dass wir bei dieser Tour Kondenswasser im Zelt hatten. Und das, obwohl die Wetterverhältnisse dafür wirklich prädestiniert waren. Die fünf Lüfter, die im Ersteindruckstest (s.o.) bereits näher beschrieben wurden, arbeiten äußerst effektiv.
Durch Anne hier im Bild kann man die Größe der Türe und die Höhe der Apsis etwas besser einschätzen
Natürlich beschäftigte mich auch im Vorfeld die Frage, ob der Dachlüfter evtl. eine Schwachstelle beim Wetterschutz darstellen könnte, falls denn z.B. bei seitlichem Wind und Regen Wasser durch den Lüfter eindringen würde.
Dazu muss ich sagen, dass wir zwar viel Wind und Regen hatten, ich aber nie wirklich die Möglichkeit hatte zu überprüfen (oder besser: nicht nachschauen wollte *g*), ob der Regen von der Seite oder von oben kommt. Bei uns ist auf jeden Fall in der Apsis immer alles trocken geblieben. Auf dem obigen Foto sieht man auch, dass die Hutze sehr weit nach unten gezogen ist. Meiner Meinung nach müsste der Regen schon stark nach oben getrieben werden, dass da durch das Moskitonetz Wasser kommen könnte.
Durch ein Klettband und zwei Gurtschnallen ist die Befestigung der Hutze sehr stabil, was auch eine Frage im Forum war. So wurde diese auch bei starkem Wind weder besonders hoch angehoben noch stellten wir irgendwelche nervigen Flattergeräusche fest.
Farblich passt sich das Zelt perfekt der Natur an
Das asymetrisch geschnittene Innenzelt lässt sich vielfältig nutzen. Entweder dient es als ausreichend lange Schlafstätte für sehr große Personen oder man kann darin Sachen verstauen, die schnell zugriffsbereit sein und/oder ungern in der Apsis gelagert werden sollen, bei uns z.B. die Fotokamera. Sehr praktisch ist, dass die Spitze des IZ ausgehängt werden kann, wenn man beispielsweise noch die Sachen in der Apsis umräumen möchte. V.a. in der Praxis hat sich gezeigt, dass hier eine Vorrichtung sinnvoll wäre, mit der sich das zurückgeschlagene Innenzelteck am mittleren Apsisbogen befestigen lassen würde. Das werde ich in einem MYOG-Projekt mal in Angriff nehmen.
Seitlicher Blick auf die Apsis und das asymetrische Innenzelt
Ein kleiner Schwachpunkt an dem Zelt ist die seitliche Außenzelttüre. Hier muss man beim Öffnen und Schließen etwas vorsichtig sein, da sich der Stoff der RV-Abdeckung im Reißverschluss verhaken kann, wenn man unachtsam ist. Dies liegt darin begründet, dass der Stoff der Abdeckung etwas pludert, also sich aufbauscht, und so zwischen die Reißverschluss-Seitenteile geraten kann. Mit etwas Vorsicht lässt sich dies aber einfach verhindern.
Überlegenswert wäre vielleicht, die RV-Abdeckung nicht mehr aus einem zweischichtigen Stoffteil mit Hohlraum zu fertigen, sondern aus nur einer Stoffschicht, die jedoch etwas steifer als der normale IZ-Stoff ist.
Knackiger Hintern
Der Vollständigkeit wegen sei gesagt, dass sich die Lüfter am Außenzelt nicht von innen bedienen lassen.
Mich persönlich stört das überhaupt nicht, da ich die Lüfter zur Vermeidung von Kondenswasser immer offen lasse.
Als Fazit spreche ich für dieses Zelt eine absolute Kaufempfehlung aus.
Der hervorragende erste Eindruck (s.o.) des Wechel Outpost Zero-G bestätigte sich auf unserer Tour auch in der Praxis in vollem Umfang.
So zufrieden sehen Outpost Zero-G Nutzer aus
Langzeiterfahrung
folgt
Die Waldläufer