Trangia
September 2006 - in einem Zelt irgendwo in den Dolomiten
Nach einem anstrengenden Aufstieg von über 1000 Höhenmetern mit ca. 22 kg Gepäck liege ich erschlagen in unserem Zelt. Zufrieden schließe ich die Augen und lausche dem sanften Zischen des Gaskochers, auf dem Anne gerade unser Abendessen zubereitet. Bei dem Gedanken an das warme, leckere Essen, das bald das Loch in meinem Bauch stopfen wird, läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Plötzlich geht ein Aufschrei durch die Stille der Nacht "Verdammt!!" Neben mir bricht Hektik aus. Was war passiert?
Anne hatte wohl den Topf mit unserem Abendessen zu wacklig auf den Kocher gestellt und irgendwie die Kontrolle über den Topf samt Inhalt verloren. So verteilt sich jetzt unser Abendessen im grünen Gras der Apsis und wir versuchen, mit Löffeln bewaffnet zu retten, was noch zu retten ist.
Wieder in der Gegenwart
Damit uns solche Missgeschicke nicht mehr passieren, die dann evtl. Missstimmung in die Harmonie unserer Ehe bringen könnten, kauften wir einen Trangia, der v.a.
Die Waldläufer